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Quergelesen - Das Büchermagazin für Kinder im RBB

 'quergelesen' wird 10 – wenn das kein Grund zum Feiern ist! Am
4. April 2004 wurde die erste Sendung im KiKA ausgestrahlt und in ungefähr 120 Sendungen wurden zwischen  600 und 700 Bücher vorgestellt und noch viel mehr gelesen. Für junge Leseratten  gibt es viel zu entdecken.

www.rbb-online.de/quergelesen

Zeitgeschichte

Als die Welt die Juden verriet

Petra Morsbach: Justizpalast

Zusatztext

Petra Morsbachs großer Roman über Gerechtigkeit und jene, die sie schaffen sollen - ausgezeichnet mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2017

Thirza Zorniger stammt aus einer desaströsen Schauspielerehe und will für Gerechtigkeit sorgen. Sie wird Richterin im Münchner Justizpalast, doch auch hier ist die Wirklichkeit anders als die Theorie: Eine hochdifferenzierte Gerechtigkeitsmaschine muss das ganze Spektrum des Lebens verarbeiten, wobei sie sich gelegentlich verschluckt, und auch unter Richtern geht es gelegentlich zu wie in einer chaotischen Familie. "Justizpalast" ist ein Roman über die Sehnsucht nach Gerechtigkeit, über erregte, zynische, unverschämte, verblendete, verrückte, verwirrte und verzweifelte Rechtssuchende sowie überlastete, mehr oder weniger skrupulöse, kauzige, weise, verknöcherte und leidenschaftliche Richter.

 
 
Rezension

"Wer aus diesem Roman herauskommt, der ist nicht nur fortan in lingua iustitiae gestählt, ohne selbst vor Gericht gemusst zu haben, der ist auch klüger." Frankfurter Allgemeine Zeitung, Andreas Platthaus
 
Autorenportrait

Petra Morsbach, 1956 geboren, studierte im München und St. Petersburg. Nach ihrer Promotion über Isaak Babel hat sie zehn Jahre lang hauptsächlich als Dramaturgin und Regisseurin gearbeitet und lebt heute als freie Schriftstellerin in der Nähe von München. Für ihr belletristisches Werk wurde Petra Morsbach 2001 mit dem renommierten Marieluise-Fleißer-Preis ausgezeichnet und 2007 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. 2013 erhielt sie den Jean-Paul-Preis des Freistaats Bayern.

Unsere Buchempfehlung im Januar

 Tamminen, Petri :   Meeresroman .  
Übersetzung: Moster, Stefan .   2017 .   Sprache: Deutsch.  112 S.   209 mm .   Mit Lesebändchen .  
978-3-86648-248-7      
 - mareverlag   -      6-Sterne
GEB        18.00 EUR       
    

Zusatztext

 
Zwar wird er das Gefühl nie ganz los, "dass alle anderen echte Kapitäne" sind "und er nur eine Art Missverständnis, das noch einmal ans Tageslicht" kommen wird. Doch de facto bringt Vilhelm Huurna alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kapitänslaufbahn mit. Alle - bis auf das Seeglück. Und so versenkt Vilhelm einen Segelfrachter nach dem anderen, die er auf den großen europäischen Handelsrouten des 19. Jahrhunderts kommandiert. Das hindert seine Auftraggeber indes nicht daran, ihm immer neue Verantwortung zu übertragen, und schließlich erkennt Vilhelm, dem auch privat nichts erspart bleibt, dass am Ende meist alles halb so schlimm ist. Wir alle sind Vilhelm Huurna, und dieser schmale Roman, in dem der Autor die Kunst des pointierten, lakonischen Erzählens perfektioniert hat, ist eine so aktuelle wie kurzweilige Parabel über die Tragikomik unseres Lebens.
 
Rezension

"Tamminens Texte sind hellsichtig und erhellend, rührend
und schön. Und komisch."
Literaturen
 
Autorenportrait

Petri Tamminen, geb. 1966, studierte Kommunikationswissenschaft in Tampere und arbeitete danach als Redakteur bei verschiedenen finnischen Tageszeitungen. Seit dem Erscheinen seines ersten Buches ist er freier Autor und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in einem blauen Holzhaus in Vääksy, einer kleinen Ortschaft unweit von Lahti. Außer Büchern hat er Kolumnen, Radiofeatures und Zeitungsessays geschrieben.
 
 
Personenportrait

Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als Autor, Übersetzer, Lektor und Herausgeber mit seiner Familie in Espoo, Finnland. Er unterrichtete an den Universitäten München und Helsinki; 1997 erhielt er das Münchner Literaturstipendium für Übersetzung, 2001 den Staatlichen finnischen Übersetzerpreis. Unter anderem übertrug er Werke von Hannu Raittila, Ilkka Remes, Kari Hotakainen, Markku Ropponen, Petri Tamminen und Daniel Katz ins Deutsche. Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels ist Stefan Mosters erster Roman.
 
 
 
 

Lesung.net

Das Onlineportal Lesungen.net
präsentiert Audioaufnahmen
von Schriftstellern aus dem
Tonarchiv des Literarischen
Colloquiums Berlin (LCB). 
Das LCB bietet über dieses
Online-Portal historische  und
aktuelle Veranstaltungen  seines
Tonarchivs zum kostenfreien
Nachhören und Download an.
Das Tonarchiv reicht bis in die
60er Jahre zurück.
www.lcb.de




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SONNE

Ich tat die Augen auf und sah das Helle,

mein Leid verklang wie ein gehauchtes Wort.

Ein Meer von Licht drang flutend in die Zelle,

das trug wie eine Welle mich hinfort.

Und Licht ergoß sich über jede Stelle,

durchwachte Sorgen gingen leis zur Ruh.

Ich tat die Augen auf und sah das Helle,

nun schließ ich sie so bald nicht wieder zu.

Mascha Kelaeko

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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